Qualifizierungsschulung für nachträgliche Bewehrungsanschlüsse

von HKN Content (Kommentare: 0)

Bewehrungsanschlüsse mit nachträglich vermörtelten Bewehrungsstäben gemäß einem bauaufsichtlich zugelassenen Injektionsverfahren:
In der Praxis kommt es häufiger vor, dass beim Anschluss von Neu- an Altbeton eine regelgerechte, tragfähige Verbindung geschaffen werden muss. Wenn dafür keine vorher einbetonierten Anschlussteile vorhanden sind, bleibt lediglich die Möglichkeit, durch nachträglich verankerte Betonstähle einen Anschluss mit Injektionstechnik zu schaffen.
Mit dem bauaufsichtlich zugelassenen Verfahren von fischer dürfen Bewehrungsstähle bis zum Durchmesser 28 mm und auf eine Einbaulänge von 2 m nachträglich eingemörtelt werden. An die Ausführung dieser Arbeiten werden hohe Ansprüche gestellt. Es ist deshalb eine besondere Qualifizierungsschulung des Baustellenfachpersonals sowie die Zertifizierung des ausführenden Unternehmens (Eignungsnachweis) vorgeschrieben. Der erforderliche Eignungsnachweis des Unternehmens kann nach bestandener Prüfung des Baustellenfachpersonals beantragt werden.

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